AB IN DIE FEDERN – ERHOLSAME NÄCHTE LIEGEN VOR ENTSPANNTEN TAGEN.
Es ist noch gar nicht so lange her, da war das Schlafzimmer jener Raum in einer Wohnung oder einem Haus, über den so gut wie gar nicht nachgedacht wurde.
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WIE MAN SICH BETTET.
Das Herzstück jedes Schlafzimmers bildet nach wie vor das Bett. Ob der Raum darum herum groß oder klein ist, spielt eine untergeordnete Rolle. In beiden Fällen wird er durch das zentrale Möbelstück aufgewertet, das wesentlich zur Atmosphäre des Schlafzimmers beiträgt. Es ist daher keineswegs egal, wie praktisch, bequem und schön ein Bett ist. Es hat aus erstklassigen Materialien zu bestehen und muss solide verarbeitet sein. Kompromisse und Qualität vertragen sich in den seltensten Fällen. Nichts kann nämlich mehr nerven als eine schlecht verarbeitete „Schlafstatt“. Ein Bett hat sich den Bedürfnissen seines Nutzers anzupassen und nicht umgekehrt. Das nächtliche Drehen und Wenden erfordert Platz. Experten empfehlen deshalb, dass das Bett zumindest 20 Zentimeter länger sein sollte als der Schläfer und pro Person mindestens 100 bis 120 Zentimeter breit. Da wir pro Nacht 40 bis 60-mal die Schlafposition wechseln, sollte der Lattenrost sehr flexibel sein, um den Körper optimal abstützen zu können. Für die Bereiche Hüfte und Schulter empfiehlt sich unbedingt eine verstellbare Liegefläche. Hat der Rost eine derartige Zonierung, kann man in Seiten lage besser einsinken. Und beim Rost gilt: Die Abstände zwischen den Latten sollten nicht größer als vier bis fünf Zentimeter sein – sonst hängt man samt Matratze durch.





