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LERCHE ODER EULE.

IN EINER GROSSEN ONLINE-UMFRAGE WURDE DEM SCHLAFVERHALTEN DER ÖSTERREICHER AUF DEN ZAHN GEFÜHLT.

Und die vorliegenden Ergebnisse geben, wie wir meinen, spannende Einblicke in unser Schlafverhalten. Seit über 60 Jahren hat sich der österreichische
Qualitätshersteller Optimo – www.optimo.at – zur Aufgabe gemacht, ergonomisch ausgefeilte Schlafsysteme für erholsamen Schlaf zu entwickeln und zu produzieren. „Für jeden Schlaftyp das passende Schlafsystem“, so lautet der Kern der Unternehmensphilosophie. Um diesbezüglich die richtigen Schlüsse zu ziehen, muss man vorab die richtigen Fragen stellen. Dafür arbeitet das Unternehmen unter anderem mit namhaften Instituten wie dem „Ergonomie Institut München“ (EIM) zusammen. Rund 3.500 TeilnehmerInnen der Online-Schlafumfrage hatten viel zu erzählen.

WIE AUSGESCHLAFEN IST DIE ALPENREPUBLIK?

Nachtschwärmer sind definitiv in der Unterzahl: Nur ein Fünftel der Befragten gehen unter der Woche erst nach 23 Uhr ins Bett – ein Großteil der Befragten, nahezu die Hälfte, küsst zwischen 22 und 23 Uhr das Kopfkissen. Selbst am Wochenende gehen nur 27 Prozent der Teilnehmer deutlich nach Mitternacht ins Bett. An Werktagen kommen so rund 47 Prozent auf eine Schlafdauer von 6 bis 7 Stunden, 36 Prozent schaffen sogar 7 bis 8 Stunden Nachtruhe. Ausgeschlafen fühlen sich viele aber dennoch nicht. Entscheidend für erholsamen Schlaf ist aber natürlich nicht die Schlafdauer alleine – die Schlafqualität ist das entscheidende Kriterium. Und hier lässt ein Detail aufhorchen: Zirka ein Drittel der Befragten geben an, dass ihnen nachts öfter einzelne Gliedmaßen einschlafen – für Schlafexperten ein Indiz dafür, dass die ausgewählte Matratze zu hart oder nicht passend zoniert ist. Subjektiv scheinen die Umfrageteilnehmer aber mit ihrer Schlafunterlage zufrieden zu sein.

STEIGT UNSER BEWUSSTSEIN FÜR GESUNDEN SCHLAF?

Ja, es ist im Steigen begriffen. Wem sollte erholsamer Schlaf denn nicht wichtig sein. Das schlägt sich, den Angaben der Befragten zufolge, auch in einem Mehr an Ausgaben nieder. Konkret zeigen sich beinahe die Hälfte bereit, mehr Geld für ein Schlafsystem auszugeben (gefolgt von Wohnzimmereinrichtung und Küche). Immerhin ist das Bett nach der Couch aber auch der Lieblings-Entspannungsort der ÖsterreicherInnen. Besonderer Wert wird beim Kauf einer Matratze und einer entsprechenden ergonomischen Unterfederung auf den Liegekomfort und eine fachkundige Beratung gelegt. Und das ist gut so und anzuraten.

ÖSTERREICH, EIN LAND DER SEITENSCHLÄFER.

Tatsächlich sind für die Wahl der optimalen Matratze bzw. des Schlafsystems (Matratze und Lattenrost bzw. Unterfederung) mehrere individuelle Kriterien wichtig. Die Komponenten Körperform, Gewicht und Körpergröße sind ebenso entscheidend wie die bevorzugte Schlafposition.

Was diese betrifft, liegen wir Österreicher übrigens voll im internationalen Durchschnitt: Seitenschläfer führen das Ranking mit 55 Prozent deutlich an, Rücken- und Bauchschläfer sind in der Minderheit (10 bzw. 12 Prozent), 22 Prozent wechseln regelmäßig die Schlafposition. Und auch in der Frage „Lerche oder Eule“gibt es keine Überraschungen: Mit 51 Prozent zu 49 Prozent halten sich Morgen- und Abendmenschen die Waage.

WANN IST ES ZEIT FÜR EINE NEUE MATRATZE?

Wenn es darum geht, die Matratze zu tauschen, haben wir Österreicher
scheinbar keinen guten Ruf zu verlieren. Die Teilnehmer der Optimo-Schlafstudios verschieben ihn dennoch etwas ins Positive. Nur 16 Prozent geben an, bereits länger als acht Jahre (!) auf ihrer Matratze zu schlafen. „Aus ergonomischer Sicht, aber auch aus Hygienegründen sollte eine Matratze im Optimalfall alle 5 bis 6 Jahre, allerspätestens aber nach 8 Jahren gewechselt werden“, so Optimo-Schlafexperte Gerald Stündl. Immerhin gibt der Mensch pro Nacht 0,5 Liter Feuchtigkeit über die Haut ab, und auch die optimale körpergerechte Lagerung ist nach mehrjährigem Gebrauch nicht mehr zu 100 Prozent gegeben. Bei beachtlichen
182,5 Litern Schweiß, die aufgerechnet auf ein Jahr auf österreichischen Matratzen vergossen werden, spielt auch das Thema Schlafhygiene eine wichtige Rolle. Mehrmals pro Jahr sollte jede Matratze daher an der frischen Luft ausreichend gelüftet werden. Immerhin geben 79 Prozent der Befragten in der Umfrage an, das auch zu tun. Das beruhigt etwas.

GUTEN MORGEN ÖSTERREICH!

Und was machen Herr und Frau nach einer hoffentlich erholsamen Nacht als erstes? Die Antwort mag überraschen, aber: Noch vor der Dusche zieht es die Hälfte der Befragten zum Frühstückstisch

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